Pfeifenständer Will get A Redesign
페이지 정보
Writer Bertie Date Created25-02-22 05:37관련링크
본문
- Beständigkeit: Acryl verfärbt sich bei längerer Benutzung nicht und bleibt auch über längere Zeiten in der Auslage der Pfeifenhändler ansehnlich und glänzend[3].
- Robustheit: Acryl ist relativ hart und somit schwer durchzubeißen, was es robust gegenüber den täglichen Belastungen macht.
- Verarbeitungsfähigkeit: Acryl kann einfach auf Drehmaschinen und CNC-Fräsen verarbeitet werden, was es besonders bei Serienpfeifenherstellern beliebt macht[3].
- Dicke: Der Biss von Acrylmundstücken ist oft vergleichsweise dick und damit für viele Pfeifenraucher nicht so angenehm im Mund zu halten.
- Sprödigkeit: Acryl ist relativ spröde, was die möglichen Formen und Biegeradien einschränkt[3].
Country | Poland | Company | Muxiang Koch GmbH |
Name | Bertie | Phone | Bertie & Koch Services |
Cellphone | 792292264 | bertie_koch@gmail.com | |
Address | Ul. Katarzynki 90 | ||
Subject | Pfeifenständer Will get A Redesign | ||
Content | Einleitung![]() Materialien für PfeifenmundstückeDie Wahl des Materials für ein Pfeifenmundstück ist von entscheidender Bedeutung, da es die Benutzererfahrung und die Haltbarkeit der Pfeife beeinflusst. AcrylAcryl ist eines der am häufigsten verwendeten Materialien für Pfeifenmundstücke. Es bietet mehrere Vorteile: Trotz dieser Vorteile gibt es auch einige Nachteile: CumberlandCumberland ist eine spezielle, marmorierte Variante des Ebonits. Es zeichnet sich durch seine ästhetisch ansprechende Marmorierung aus und verfärbt sich nicht so schnell wie reines Ebonit. Cumberland wird häufig bei hochwertigen englischen und französischen Pfeifen sowie bei Freehand-Pfeifen verwendet[3]. Ebonit/KautschukEbonit und Kautschuk sind traditionelle Materialien, die jedoch aufgrund ihrer Materialeigenschaften für die Herstellung von E-Pfeifenmundstücken weniger geeignet sind. Sie sind zu weich und neigen zu Verformungen, was sie für die spezifischen Anforderungen von E-Pfeifen nicht optimal macht[1]. Horn und andere MaterialienEs gibt auch seltene Materialien wie Horn, das jedoch sehr empfindlich ist und daher selten verwendet wird. Andere Materialien wie Metall werden in einigen Fällen eingesetzt, bieten aber oft keine optimale Lösung hinsichtlich Geschmack und Haptik[1]. Herstellungsprozess von PfeifenmundstückenDer Herstellungsprozess von Pfeifenmundstücken, insbesondere für E-Pfeifen, MUXIANG umfasst mehrere kritische Schritte. Rohmaterial und VorverarbeitungDie Rohlinge für Pfeifenmundstücke stammen oft aus Italien und bestehen meist aus Acryl. Diese Rohlinge haben eine Standard-Bohrung von 3 mm für den Rauchkanal[1]. Fräsen und BohrenDer erste Schritt umfasst das Fräsen des 510er-Anschlusses und des Lochs für den Lippenkontakt. Fräsen wird bevorzugt, da es die Gefahr des Reißens des Materials verringert und es ermöglicht, den benötigten Versatz einzufräsen. Eine genaue Ausrichtung des Werkstücks ist hierbei unerlässlich[1]. Gewinde schneidenNach der Fräsarbeit wird ein Gewinde in den Rohling geschnitten, um den 510er-Anschluss einschrauben zu können[1]. Konisches DrehenDa viele Verdampfer heute keine ebene Fläche an der Oberseite haben, wird der Rohling an der Drehbank konisch gedreht, um einen unschönen Luftspalt zu vermeiden[1]. Biegen und FormenDer vorbereitete Rohling wird mit Hilfe eines regelbaren Heißluftföns in die gewünschte Form gebogen. Hierbei wird auch der Anstellwinkel der Pfeife berücksichtigt[1]. MontageAn den gebogenen Rohlingen werden der 510er Steckanschluss und der Lippenkontakt montiert. Eine thermisch resistente und lack-isolierte Verbindung wird mit einem Kupferdraht hergestellt, um eine leitfähige Verbindung sicherzustellen[1]. PolierenDie fertig montierten Mundstücke werden vor-poliert und anschließend auf Hochglanz poliert. Hierbei werden zwei unterschiedliche Polierpasten, verschiedene Scheiben und Drehzahlen verwendet[1]. Spezifische MundstückvariantenEs gibt verschiedene Mundstückvarianten, die auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Pfeifenraucher zugeschnitten sind. SattelmundstückeSattelmundstücke sind die am häufigsten verwendete Form, da sie sich gut an die natürliche Form des Mundes anpassen und keine unerwünschten Luftspalte am Verdampfer verursachen[1]. P-Lip MundstückeP-Lip Mundstücke, auch "Lippenbiss" genannt, lenken den Rauch nicht direkt auf die Zungenspitze, sondern oben an den Gaumen. Dies verhindert Zungenbrand und macht es einfacher, das Mundstück zwischen den Zähnen zu halten. Dieses Prinzip wurde ursprünglich von Peterson erfunden und wird heute von verschiedenen Herstellern wie Vauen angeboten[3]. FazitDas Pfeifenmundstück ist ein zentrales Element einer Pfeife, das sowohl die Rauchqualität als auch den Komfort des Rauchens beeinflusst. Die Wahl des Materials und der Herstellungsprozess sind entscheidend für die Qualität des Endprodukts. Ob Acryl, Cumberland oder spezielle Mundstückvarianten wie der P-Lip, jedes Material und jede Form hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Durch die sorgfältige Auswahl und Herstellung von Pfeifenmundstücken können Pfeifenraucher eine optimale Raucherfahrung genießen. |